Über Uns

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Der Weg zur Passion
Von der Fichte zur Tuningschmiede oder wie ein Forstwirt zum Streetfighter kam.
 
Nach dem Abi, Ziel und führungslos musste ich mich entscheiden. Eine Lehre anfangen oder studieren. Damals überwog noch mein Hang zur Natur und die Meinung: Wenn schon den „Lappen“ in der Hand warum nicht studieren – Forstwissenschaften sollte es sein…
 
Leider sah die Realität anders aus. Zwar war ne Menge Freizeit gegeben, aber zwischen Strickpullis und Dreadlocks war kein echter Reiz zu verspüren. Anders beim Moped fahren. Vom Ferienjobgeld der letzten Jahre konnte ich mit 18 Lenzen ne „brutale“ GSX 600 F erwerben.
 
Als Motorrad-Anfänger ne echte Steigerung zu Simson und MZ. Ein Jahr ging es serienmäßig ganz gut. Ein paar Treffen besucht und 20.000 km abge¬spult. Der Reiz war somit dahin und was Neues sollte her. Im Winter dann am Kiosk beim Anzeigen blättern kam es zu einer folgenschweren Begegnung. Ein Heftchen Namens Street¬fighters lag ganz oben und lockte mit ungewöhnlichen Mopeds. Dies war neu und auf der Rückseite stand ein Edelumbau alla Spondon. „Leck die Katz“.
 
Das Ziel war nun klar – haben wollen. Die kleine Differenz zwischen Guthaben-Bank und Kaufpreis trübte das Vorhaben etwas. Also erst mal kleine Brötchen backen. Aber es sollte ein Moped sein mit etwas mehr Leistung, ohne Hemdchen und mit nur einem Bein (einarmig). Umbauten waren damals sehr rar gesät, also kaufte ich mir eine originale Fireblade (allerdings einarmig). Nach dem Som¬mer war klar – das Moped muss umgebaut werden.. Doch wie? Student - Motorrad - Umbau – Geld? Etwas passte nicht in der Aufzählung. Wie Anfangs schon erwähnt bin ich im Osten aufgewachsen. Und einige Vorteile gab es schon immer jenseits der Mauer. Neben Kinder¬gärten, blauen Halstüchern, Pionierlagern und Ernteerträgen von 112 % gab es auf dem KfZ Markt nämlich noch etwas - nämlich NICHTS zu kaufen. Somit war für mich klar, wenn ich etwas individuelles haben möchte und meinen Jagdschein nicht verlieren wollte – baue ich es mir eben selbst.
 
Also ging es ans Modell bauen, Material besorgen und Informationen sammeln. In den An¬fängen der deutschen Streetfighter Szene eine zeitraubende und aufwendige Angelegenheit.
 
So entstanden je nach finanzieller Lage eigene GFK-Höcker, Fender und sogar ein Monoqo-que. Und schließlich der Einbau eines 1100 XX Motors.
 
Von den Eltern so erzogen beendete ich in der Regel alles das was ich beginne, so auch dass Studium. Doch schon 2003 war klar, ich mach was mit Mopeds. Durch Zufall bekam ich En-de 2004 eine Kfz- Lehre in München angeboten.
 
Als Vertragswerkstatt für MV Augusta, Ya-maha, Bimota und Cagiva war der Lernfaktor enorm hoch. Danach hing ich noch den „Kfz - Meister“ dran und habe nun seit Oktober 2007 meine eigene Firma.
 
Neben dem Auf- bzw. Umbau nach Kundenwunsch ist die Herstellung von GFK Teilen ein Schwerpunkt der Firma. Service und Reparaturen werden ebenfalls durchgeführt. Das Polie-ren von Motorradteilen jeglicher Art erfolgt direkt im Hause.
 
Also wenn Bedarf besteht das sich das Fahrzeug von der Masse abhebt kommt vorbei und last Euch beraten. Ebenfalls werden Service und Reparaturarbeiten jeglicher Art durchgeführt, vom Motor instand setzen bis zum verzinnen von Blechen, Tanks oder Kotflügeln ist alles möglich. See you………

Der Weg zur Passion

Von der Fichte zur Tuningschmiede oder wie ein Forstwirt zum Streetfighter kam.

 

Nach dem Abi, Ziel und führungslos musste ich mich entscheiden. Eine Lehre anfangen oder studieren. Damals überwog noch mein Hang zur Natur und die Meinung: Wenn schon den „Lappen“ in der Hand warum nicht studieren – Forstwissenschaften sollte es sein…

 

Leider sah die Realität anders aus. Zwar war ne Menge Freizeit gegeben, aber zwischen Strickpullis und Dreadlocks war kein echter Reiz zu verspüren. Anders beim Moped fahren. Vom Ferienjobgeld der letzten Jahre konnte ich mit 18 Lenzen ne „brutale“ GSX 600 F erwerben.

 

Als Motorrad-Anfänger ne echte Steigerung zu Simson und MZ. Ein Jahr ging es serienmäßig ganz gut. Ein paar Treffen besucht und 20.000 km abgespult. Der Reiz war somit dahin und was Neues sollte her. Im Winter dann am Kiosk beim Anzeigen blättern kam es zu einer folgenschweren Begegnung. Ein Heftchen Namens Streetfighters lag ganz oben und lockte mit ungewöhnlichen Mopeds. Dies war neu und auf der Rückseite stand ein Edelumbau alla Spondon. „Leck die Katz“.

 

Das Ziel war nun klar – haben wollen. Die kleine Differenz zwischen Guthaben-Bank und Kaufpreis trübte das Vorhaben etwas. Also erst mal kleine Brötchen backen. Aber es sollte ein Moped sein mit etwas mehr Leistung, ohne Hemdchen und mit nur einem Bein (einarmig). Umbauten waren damals sehr rar gesät, also kaufte ich mir eine originale Fireblade (allerdings einarmig). Nach dem Sommer war klar – das Moped muss umgebaut werden.. Doch wie? Student - Motorrad - Umbau – Geld ? Etwas passte nicht in der Aufzählung. Wie Anfangs schon erwähnt bin ich im Osten aufgewachsen. Und einige Vorteile gab es schon immer jenseits der Mauer. Neben Kindergärten, blauen Halstüchern, Pionierlagern und Ernteerträgen von 112 % gab es auf dem KFZ Markt nämlich noch etwas - nämlich NICHTS zu kaufen. Somit war für mich klar, wenn ich etwas individuelles haben möchte und meinen Jagdschein nicht verlieren wollte – baue ich es mir eben selbst.

 

Also ging es ans Modell bauen, Material besorgen und Informationen sammeln. In den Anfängen der deutschen Streetfighter Szene eine zeitraubende und aufwendige Angelegenheit.

 

So entstanden je nach finanzieller Lage eigene GFK-Höcker, Fender und sogar ein Monoqoque. Und schließlich der Einbau eines 1100 XX Motors.

 

Von den Eltern so erzogen beendete ich in der Regel alles das was ich beginne, so auch dass Studium. Doch schon 2003 war klar, ich mach was mit Mopeds. Durch Zufall bekam ich Ende 2004 eine Kfz- Lehre in München angeboten.

 

Als Vertragswerkstatt für MV Augusta, Yamaha, Bimota und Cagiva war der Lernfaktor enorm hoch. Danach hing ich noch den „Kfz - Meister“ dran und habe nun seit Oktober 2007 meine eigene Firma.

 

Hauptschwerpunkt ist der Auf- bzw. Umbau von Custombikes und Streetfightern nach Kundenwunsch.
Neben der Herstellung von GFK Teilen fertigen wir auch komplette Auspuffanlagen in VA, Breitreifenschwingen, CNC Gabelbrücken und Anbauteile. Motortuning und Prüfstandsarbeiten können ebenfalls im Hause durchgeführt werden.

 

Also wenn Bedarf besteht, das sich das Fahrzeug von der Masse abheben soll kommt vorbei und last Euch beraten. Auch wenns " nur " um Motor instand setzen, Schweißarbeiten oder das Glaspelenstrahlen von Alu / Edelstahl ,verzinnen von Blechen, Tanks oder Kotflügeln, geht kommt vorbei, Euch kann sicher geholfen werden.

 

P.S. Wir essen gerne Kuchen ...........

 

See you………